Das Ende eines Diebes… Uncharted 4 – Review

Lange darauf gewartet, lange davor gefürchtet und jetzt endlich gespielt: Uncharted 4. Wie sich meine Perspektive auf die Spielereihe völlig verändert hat und Naughty Dog mit meinen Erwartungshaltungen spielte – ein Rückblick an das letzte Abenteuer mit Nathan Drake.

Das Folgende ist wie gewohnt kein Review als solches, lediglich Gedanken, Gefühle und eine kleine Reflektion der vergangenen Spielstunden.

Achtung: es folgen riesige SPOILER. Meine Bitte an alle, die das Spiel noch nicht fertig gespielt haben: Bitte verlasst diesen Blogeintrag JETZT.
Kommt aber wieder her, wenn ihr fertig seid! Ich möchte niemandem das Spielgefühl verderben. Also: Husch Husch weg und bis später. 

 

Knappe 21 Stunden Spielzeit und viele Tränen – so lässt sich der letzte Teil der Uncharted Reihe wohl am besten für mich zusammen fassen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung gab es viel Diskussionsstoff. Neues Team? Neue Story? Wie wird das Endprodukt von den Entwicklungen innerhalb des Produktionsteams beeinflusst werden?  Wohl kein Review ignoriert die Fragen um die Unterschiede zwischen den ersten drei Teilen und dem letzten Teil. Diese kristallisieren sich bereits beim Hauptmenü heraus.

„Drücken sie auf eine beliebige Taste“ steht auf dem Bildschirm, dahinter ein Bild eines Skelettes in einem hängenden Käfig. Was fällt auf? Die Stille. Statt wie in früheren Teilen der Reihe, wo ein aufschwingendes, heiteres Stück genannt“Nate’s Theme“ das dem jeweiligen Teil der Story angepasst wurde, diesen „Abenteurer Spirit“ versprühte, steht hier einfach  nur das leise Bild im Raum, darauf wartend, dass der Spieler eine beliebige Taste drückt und die Reise beginnt.  Die Wirkung, die damit erzielt wurde unterscheidet sich gravierend von allem bekannten.
Man saß nicht länger vor dem Hauptmenü mit dem Gedanken: „Neuer Action Kracher mit meinem Lieblingshelden Nathan Drake? Das gibt ein Feuerwerk“.
Das stille Hauptmenü vermittelte eher ein beklemmendes Gefühl, das Gefühl von einem Finale, das Opfer fordern wird. Bereits diese kleine Sache zeigte, dass hier ein völlig anderes Uncharted mit einem tieferen Grundton auf mich warten würde und obwohl dieses Bild symbolische Ähnlichkeit mit dem offenen Fenster  aus The Last of Us hat, fehlte mir eine neue Version von Nate’s Theme. Immerhin wurde ich im großartigen Intro, das in Sachen Nostalgie alles richtig macht, dafür entschädigt.

Wie Uncharted 4 in Sachen Nostalgie „alles richtig“ macht

Ich bin erst seit vielleicht zwei-einhalb Jahren bei Uncharted dabei, kann aber mit Nostalgie bisweilen schlecht umgehen und hatte deshalb in vielen Szenen einen Kloß im Hals. Nach einem actionreichen Intro, das den Spieler in Nathans „Lebens-Twist“ einführt, zu dem ich später noch kommen werde, findet man sich bei Nathan daheim auf dem Dachboden wieder. Dachboden oder eher ein Raum voll gepackt mit Erinnerungen. Überall findet man kleine Items aus vergangenen Spielen, Tagebücher aus Teil 1-3, ein Brief von Nathans früheren Begleiterin Chloe, selbst die Lederjacke von Tenzin aus Nates Himalaya Abstecher in Uncharted 2 lässt sich ausgraben. Eine kleine Schießerei mit einer Plastik Waffe auf umliegende Gegenstände und von der Decke herabbaumelnde Bilder macht den Trip in die Vergangenheit komplett und verdeutlicht nebenbei wie sehr sich des Protagonisten Lebens seit Ende von Uncharted 3 verändert hat und wie sehr ihm eben dieses fehlt. Tear Counter:  Mindestens 4.
Ein paar Szenen später findet man sich mit Elena und Nathan auf der Couch wieder – beim PlayStation spielen. Das kleine  Minigame  zieht den Spieler nochmal in die Vergangenheit von NaughtyDog, zu den Ursprüngen von Uncharted mit Crash Bandicoot.  Leute, die mit diesem aufgewachsen sind, dürften hiermit nochmals einen harten Throwback erleben.
Desweiteren zieht sich diese Nostalgie selbst durch das Level – und Landschaftsdesign, große Abschnitte erinnern den Spieler an Orte aus den vorherigen Teilen. Alles fühlte sich bekannt an, man fühlte sich schon wie zu Hause. Schlendert man jetzt irgendwo in Arabien über einen Markt oder in Madagaskar? Sucht man jetzt nach einem kleinen goldenen Mann oder doch dem Piratenschatz?
Ich möchte nicht wissen wie sich Menschen dabei gefühlt haben, bei denen Nathan Drake bereits seit 2007 eine Rolle in ihrem Leben spielt, wo selbst ich – und das nicht zu selten – aus purer Nostalgie und Melancholie den Tränen nahe war.

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In Uncharted 4 folgen wir Nathan Drake, seinem tot geglaubten Bruder Sam, Elena und Sully auf dem Weg zu einem verloren gegangenen Piratenschatz von Captain Henry Avery. Nach den Ereignissen in der Vergangenheit hat Nathan mit diesem Schatz bereits abgeschlossen, es ist Sam, der vordergründig Interesse daran hegt, Henry Averys Erbe nachzujagen. Schon in jüngeren Jahren arbeiteten die beiden mit Rafe Adler, dem späteren Antagonisten der Story, an diesem Ziel, bis Sam bei einem Gefängnisausbruch angeschossen und fortan für tot geglaubt wird. Das Abenteuer geht los, als Sam überraschender Weise wieder in Nathans Leben tritt, um die Schuld bei dem Menschen abzuzahlen, mit dem er  Jahre lang seine Gefängniszelle geteilt hat.
Für Sam geht es also vorrangig um eins: Den Schatz finden oder sein eigenes Leben zu lassen.

Naughty Dog spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Spielers.

Allein der Titel „A Thief’s End“ lässt viele Interpretationen offen. Nicht selten las ich von Spekulationen, Nathan Drake sollte in seinem letzten Abenteuer selbst ins Gras beißen und mittlerweile hat ND sogar zugegeben, dass der Titel zwar „irreführend“ sei, aber auch bewusst so gewählt wurde.
Das Ende eines Diebes? Trifft vollkommen zu in Anbetracht dessen was, wie im Laufe der Geschichte enthüllt wird, mit Captain Avery und seiner Crew passierte. Auch Rafe, der psychotische, verbissene und neidvolle Antagonist kommt  am Ende der Reise nicht gut davon. Und vielleicht wurde mit dem Titel sogar Nathan selbst gemeint, das Ende seiner Karriere als Dieb, aber nicht auf die völlig offensichtliche Art und Weise.

Nathan Drake bei einem Tauchgang. Er soll irgendwelche Kisten vom Grund eines Gewässers bergen, stehts in Kontakt mit seinem Arbeitgeber über Funk. Er wird gefragt ob er eine neue Sauerstoffflasche benötige, er lehnt ab. Er entdeckt ein Teil eines Wracks, inspiziert es, der Kommentar des ominösen Arbeitgebers: „Du nuschelst.“ Mühsam sammelt er die Holzkisten zusammen, hängt sich anschließend mit seinem Seil an das Gerüst und wird in einer Zwischensequenz nach oben gezogen.

In Tauchermontur auf einem Kran sitzend und über die Stadt blickend, so traf ich Nathan Drake nach den verhängnisvollen Ereignissen im Prolog in Kapitel 3 wieder. Ich freute mich Nathan so zu sehen, ging davon aus, dass das Abenteuer schon begonnen hatte und sich der Kerl auf der Spur eines versunkenen Schatzes befand. Die Enttäuschung war groß als sich das geheimnisvolle Gewässer als matschiger Fluss entpuppte und sich Nathan auf einem rostigen Kutter wiederfand. Die Enttäuschung war größer, als er die Kisten öffnete und diese nur altes Kupfer enthielten.
Ich, als Spieler, hatte eine ganz andere Erwartungshaltung an Nathans Leben. Ich assoziierte ein anderes Leben mit ihm, ein anders als er inzwischen zu leben scheint. Naughty Dog beweist hier eindrucksvoll, dass mein Drang nach Abenteuer immer noch genauso groß war, wie Nathans Drang nach Abenteuer. Es ist dieser „Oh.“ Moment, bei dem man realisiert dass man sich vom Hauptcharakter gar nicht groß unterscheidet. Nathans Leben ist bodenständig geworden. Anstatt nach Gold, taucht er nach Kupfer. Anstatt eine Waffe, hat er nun ein Stempelkissen zum Abstempeln von Papierkram in der Hand und anstatt auf einem Jet-Ski, sitzt er auf einem Bürostuhl. Das Benutzen von nur einer Sauerstoffflasche und das spielerische Inspizieren von Wrackteilen sind nur zwei Versuche, seinem neuen Leben Adrenalin und Spannung einzuhauchen.

 Die Gebrüder Drake

„Fang mit dem besten Part an.“, sind eine der ersten Worte die Sam Drake zu seinem kleinen Bruder sagt, als er gefragt wird, was er denn die letzten Jahre so getrieben hätte. In der Abendsonne auf einer Bank sitzend, Sam rauchend, gibt es nach der brüderlichen Zusammenkunft viele unerzählte Dinge. Und richtig, wo soll Nathan anfangen?
Sam wird dem Spieler in einem frühen Flashback als der große, heldenhafte Bruder vorgestellt, der aus Waisenhäusern abhaut und seinen kleinen Bruder dabei mit auf Tour nimmt. Jegliche Konsequenzen bleiben unbeachtet.
Er scheint Nathans Vorbild zu sein, die einzige Familie die ihm geblieben ist. Mit toter Mutter und einem Vater, der seine beiden Söhne in ein Waisenhaus abschiebt, hat er niemanden sonst mehr, zu dem er aufblicken könnte.
Nathan lernt in dieser Zeit, ein ungewohntes Bild. Sam bringt ihm alles bei, was er wissen muss und was der Spieler aus seinen Abenteuern kennt. Dabei bleibt er charmant, witzig und schlagfertig und ermutigt Nathan, wenn dieser mal einen Tritt verpasst.
In einem weiteren Flashback begleitet man Sam und Nathan zu einem Einbruch in ein Haus eines ehemaligen Schatzsucher-Ehepaars, wo Sam die Überbleibsel ihrer Mutter in Form von Briefen und alten Tagebüchern vermutet.
Zusammen mit den beiden streunt man durch den Garten, den Dachboden des Hauses, die verschiedenen Räume – dabei wurde es ergreifend kindlich gehalten. Die beiden Jungs scherzen herum, spielen mit einem Globus und setzten sich antike Rüstungs-Helme auf den Kopf, stehts auf der Suche nach dem alten Tagebuch der Mutter.
Als sie dann der betagten Hausherrin entgegen stehen, diese einen Herzinfarkt erleidet und Nathan und Sam vor der anrückenden Polizei flüchten müssen, erfährt man nach gelungener Flucht nun endlich die Wahrheit hinter dem, was bereits in Uncharted 3 angedeutet wurde.

Nathan Drake ist nicht Nathans wirklicher Name. Zumindest der Nachname ist ein anderer.
Und hier setzt mein kleines Problem mit dem neuen Charakter des Samuel Drakes an.

Sam formte Nathan.

Anders, als ich bisher angenommen hatte, ist nicht Sully der Grund für Nathans ungewöhnliche Karriere. Diese begann bereits viel früher.
Wo Uncharted 3 den Fokus auf die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Sully und Nate legte, nimmt hier Sam die Rolle des Victor Sullivans ein. Meines Empfinden nachs, stellt diese Entwicklung, diese Wahrheit hinter Nathan Drake die wichtige Beziehung zu Sully in den Schatten.
Nathan war immer stolz auf seinen Nachnamen, er stellte sich immer vor als der leibliche Nachfahre des großen Sir Francis Drakes und das obwohl seine Mutter nur die Vermutung hatte, der englische Seefahrer könnte Nachfahren haben. Selbst Sully stellt er sich mit diesem Namen vor, als die beiden sich in Cartagena das erste Mal trafen (was mich unwillkürlich zu der Frage bringt, wo Sam sich in dieser Zeit herumgetrieben hat. Ich könnte mir einiges vorstellen, von Knastaufenthalte bis zu kuriosen Jobs ohne Nathan, doch eine richtige Antwort werde ich wohl nie bekommen).
Hinter dem großen Namen „Drake“ steckt letztendlich nur ein Deckname, ein Einfall von Sam. Wofür? Um der Polizei zu entkommen und eigene Wege gehen zu können.
Nathan Morgan. So heißt er richtig. Tut es viel zur Sache? Eigentlich nicht und das obwohl ich in einem Sinn eine Art „Verlust“ fühle. Zu groß war dieser Mythos, die den Namen umgab, zu machtvoll wurde dieser eingesetzt.

Die Storyline von Uncharted 4 mit Sam und Nathans Vergangenheit mit ihm, haben meine Perspektive auf die letzten drei Teile und Nathans Charakter verändert. Nathan schien für mich immer der optimistische Lebemann zu sein, nie um einen Spruch verlegen. Doch genau hier setzt Uncharted 4 an und zeigt beinahe das Gegenteil. Seine ständigen Witze wirken nun eher wie ein Selbstverteidigungsmechanismus. Von dem Fakt ausgehend, dass er Sam nie zu vor erwähnt hat, weder gegenüber Elena noch in irgendeiner Unterhaltung mit Sully, scheint es, er hätte Sams „Tod“ nie überwunden. Es ist leicht zu sagen, Naughty Dog hat Sam nur ins Spiel geworfen um einen Plot zu haben. Es wäre einfach gewesen, Elena überrascht wirken zu lassen unter dem Motto: „Dein toter Bruder Sam?“, doch das tun sie nicht. Sie beweisen dass Nathan seinen Bruder in der Tat nie erwähnt hat und erschaffen so einen erheblich emotional gebrochenen Charakter.
Seine Passion, das Entdecken von Mysterien und verlorenen Städten, war seine Art das Erbe seiner verstorbenen Mutter und Bruder fortzuführen. Er wurde nicht aus eigenem Antrieb Schatzsucher. Seine Mutter, Sam und später Sully brachten ihn dazu.

Sam Drake porträtiert unterschwellig den Nathan Drake, den man kennt. Beinahe ironisch wandelt er sich vom heldenhaften großen Bruder, zum kleinen und gibt so Nathan die Chance über sich herauszuwachsen. Sam Drake hat fünfzehn Jahren seines Lebens an das Gefängnis verloren. Über ein Jahrzehnt in dem sich Nathan weiterentwickelt, gar eine Familie gefunden hat. Die Zeit im Gefängnis hängt ihm nach, all die Jahre hatte er nur eine Ablenkung in Form des verschwundenen Piratenschatzes. Seine Besessenheit danach ist demnach nicht verwunderlich.
Sam Drake spielt nicht mit fairen Mitteln, um zu bekommen wonach es ihm dürstet. Er manipuliert Nathan, stellt selbst die Vertrauensbasis seinerseits zu Sully in Frage. Genau wissend, dass Nathan niemals einem gemeinsamen Abenteuer zustimmen würde, kreiert er kurzerhand die Lüge, er wäre von seinem ehemaligen Zellengenossen um sein Leben erpresst worden und hätte drei Monate Zeit, den Schatz zu lokalisieren. Dabei kann der Spieler diese Lüge sogar selbst steuern, erlebt so quasi hautnah mit, wie Sam aus dem Gefängnis „ausbricht“, das er in Wahrheit durch Rafe Adler völlig legal verlassen hat. Sams Lüge  stürzt Nathan in einen großen emotionalen Konflikt mit sich selbst. Durch seine Entscheidung, Sam zu „retten“ wie er vor fünfzehn Jahren nicht die Chance dazu gehabt hatte und so die Möglichkeit hat, seine Schuldgefühle endlich loswerden zu können, riskiert er seine Beziehung zu Sully und sein Eheleben mit Elena. Sully versuchte seit Ende von Uncharted 3 (und davor wahrscheinlich auch schon) immer wieder Nathan aus dem Geschäft zu bekommen. Ein treffendes Zitat, das die Beziehung der beiden wundervoll darstellt, kommt von Elena in Uncharted 3: „Er würde mit dir ans Ende der Welt gehen, bring ihn nicht dazu.“
Auch Elena waren seine Abenteuer und die Gefahr dadurch ein Dorn im Auge. Überraschenderweise ist das aber nicht das Hauptproblem der Ehe der beiden. Die Tatsache, dass Nathans Abenteuer immer vor Elena zu kommen scheinen, wiegt schwerwiegender.
In Uncharted 4 liegt der Fokus nicht nur auf der Beziehung zwischen Sam und Nate, die Beziehung zwischen Elena und Nate nimmt ebenso einen großen Teil ein. Sie ist wundervoll geschrieben und inszeniert und erzählt die Geschichte von einem Ehepaar, dass sich schwer dabei tut, das „normale“ Leben für sich  anzunehmen. Nathan fühlt sich gezwungen dazu, Elena anzulügen was Sams Lage betrifft, um sie zu beschützen, wo er in Wahrheit nur sich selbst beschützt.

Ich persönlich war von Sams wirklicher Geschichte nicht überrascht, zu groß waren meine Zweifel bezüglich der Glaubhaftigkeit seines Charakters. Meine Intution lag im Nachinein richtig. Sam Drake ist kein ehrlicher Kerl. Durch seine Entscheidung seinen früheren Partner Rafe Adler zu überlisten, um zu Nathan zurückzukehren und mit ihm auf die Reise nach Libertalia zu gehen, riskiert er viele Leben – unter anderem das seines kleinen Bruders. Dennoch ist er, neben Rafe Adler und seiner Partnerin Nadine, nicht der dritte Antagonist, von dem manche sprechen. Er sorgt sich für Nathan, nimmt sogar eine Pistolenkugel entgegen um ihn zu beschützen. Sein einziges Ziel und das was ihn durch die harten Jahre im Gefängnis gebracht hat, war das Erbe seiner Mutter fortzuführen – mit Nathan zusammen. Sam Drake ist ein unglaublich charmanter, witziger und gar liebenswürdiger Charakter – wenn auch erst auf den zweiten Blick.

Uncharted™ 4: A Thief’s End_20160522211448

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2 Kommentare zu „Das Ende eines Diebes… Uncharted 4 – Review

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